Ich baue das Studio in Ihrer Praxis auf und fotografiere Ihr Team zwischen den Terminen. Portraits, Räume und Behandlungssituationen entstehen an einem Tag.
Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Tierarztpraxen, MVZ und Kliniken in Magdeburg und Umgebung.
Alle im selben Licht fotografiert, von der Praxisleitung bis zur Auszubildenden. Damit die Teamseite nicht aus zehn verschiedenen Handyfotos besteht.
Wie es bei Ihnen tatsächlich aussieht: Empfang, Behandlungsraum, Technik. Patienten erkennen die Praxis wieder, bevor sie das erste Mal da waren.
Website, Google-Profil, Stellenanzeige, Praxisbroschüre. Hoch- und Querformate, damit später nichts unglücklich beschnitten werden muss.
Ihr Team muss nicht einzeln ins Fotostudio fahren. Ich komme mit dem mobilen Studio zu Ihnen und fotografiere zwischen den Terminen – pro Person dauert das wenige Minuten. Portraits und Praxisreportage entstehen dabei im selben Termin, auf Wunsch zusammen mit kurzen Clips für Ihre Social-Media-Profile.
Fünf Fragen, dann sehen Sie eine Preisspanne für Ihre Praxis – ohne dass Sie vorher Kontaktdaten hinterlassen müssen.
Diese Aufnahmen stammen alle aus einer einzigen Produktion in einer Tierarztpraxis – vom Portrait über die Behandlung bis zum vorbereiteten OP.
Ich bin Kai Spaete und fotografiere Unternehmen und Teams in Magdeburg, Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Mein Schwerpunkt ist Business- und Industriefotografie; das mobile Studio kommt dabei immer zum Kunden statt umgekehrt. Praxen sind für mich ein naheliegender Fall davon: enge Zeitfenster, viele Personen an einem Tag, und am Ende soll alles nach einem Guss aussehen.
Das hängt vor allem an zwei Dingen: wie viele Personen fotografiert werden und wie viele fertige Bilder Sie am Ende brauchen. Ein Einzelportrait mit wenigen Bildern beginnt bei 590 Euro netto, eine ausführliche Praxisreportage für ein größeres Team liegt deutlich darüber. Den Rechner auf dieser Seite können Sie ohne Kontaktdaten benutzen, er zeigt Ihnen in fünf Fragen eine Spanne. Das verbindliche Angebot bekommen Sie danach schriftlich.
Zwischen einer Stunde und einem ganzen Tag. Für Portraits eines kleinen Teams reichen zwei bis drei Stunden, eine ausführliche Praxisreportage mit Räumen und Behandlungssituationen braucht sieben bis acht. Am Set steht jede Person nur wenige Minuten. Die übrige Zeit fotografiere ich Räume und Abläufe, während Sie weiterarbeiten. Vorher bekommen Sie einen Zeitplan, der sich an Ihrer Sprechstunde orientiert.
Teilweise. Portraits und Raumaufnahmen funktionieren gut in Randzeiten oder an einem Schließtag, weil dann niemand versehentlich ins Bild läuft. Wenn parallel Betrieb ist, trenne ich Fotobereich und Patientenbereich klar voneinander. Ich empfehle trotzdem ein ruhiges Zeitfenster. Das ist für alle Beteiligten entspannter, und die Bilder werden besser.
Meistens reicht ein freier Behandlungsraum, ein Besprechungsraum oder eine ruhige Ecke. Wie viel genau, hängt vom gewünschten Bildlook ab: ein freigestellter Hintergrund braucht mehr Abstand als eine Aufnahme mitten im Raum. Schicken Sie mir vorab ein paar Handyfotos Ihrer Räume, dann sage ich Ihnen vor dem Termin, was möglich ist. Wichtig sind eine Steckdose in der Nähe und freie Wege.
Patienten fotografiere ich nicht nebenbei mit. Vor jeder Aufnahme schaue ich, was sonst noch im Bild landet: Monitore, Terminkalender, Akten auf dem Tresen, Namensschilder an Türen, Röntgenaufnahmen. Gesundheitsdaten sind besonders geschützt, und ein Name auf einem Bildschirm im Hintergrund reicht schon. Sollen erkennbare Personen ins Bild, braucht die Praxis dafür eine Rechtsgrundlage, und die Einwilligung muss Aufnahme und spätere Veröffentlichung getrennt benennen. Um die Einwilligungen kümmert sich die Praxis. Ich plane die Motive so, dass es auch ohne funktioniert. Weiterführende Hinweise gibt die Landesbeauftragte für den Datenschutz Sachsen-Anhalt.
Nein, und ich rate davon ab. Behandlungssituationen stelle ich mit Teammitgliedern oder Models nach. Das ist rechtlich sauberer und praktisch einfacher, weil wir die Situation wiederholen können, bis das Bild sitzt. Bei echten Patienten bräuchten Sie eine ausdrückliche, zweckgebundene Einwilligung für die werbliche Nutzung von Gesundheitsdaten. Eine spontane Zusage am Shootingtag ist dafür keine gute Grundlage.
Nein. Wer nicht fotografiert werden möchte, wird nicht fotografiert, und das darf auch keine Nachteile haben. Bei Angestellten ist eine Einwilligung nur wirksam, wenn sie wirklich freiwillig ist. Ich plane die Motive so, dass die Bildserie auch funktioniert, wenn jemand fehlt. Für alle anderen gilt: Niemand muss vorher üben oder besonders fotogen sein. Ich sage Ihnen während der Aufnahme, was zu tun ist.
Ja. Welche Nutzung enthalten ist, legt das Angebot fest, dahinter stehen meine AGB als Rahmen. Für Praxiskunden ist das im Regelfall die eigene Kommunikation: Ihre Website, Ihr Google-Profil, Ihre Social-Media-Kanäle, Recruiting und Print. Bezahlte Werbekampagnen, die Weitergabe an Dritte oder die Nutzung durch mehrere Gesellschaften sind eigene Nutzungsarten und werden getrennt ausgewiesen. Das Urheberrecht bleibt bei mir, die Nutzungsrechte bekommen Sie schriftlich.
Als Urheber habe ich Anspruch darauf, genannt zu werden, das regelt Paragraf 13 Urheberrechtsgesetz. In der Praxis reicht mir dafür ein Eintrag im Impressum Ihrer Website. Sie müssen also keinen Bildnachweis unter jedes einzelne Teamfoto setzen. Wie die Nennung konkret aussieht, halten wir im Angebot fest.
Die Auswahlgalerie steht meist noch am selben Tag online, spätestens am Tag danach. Vorher sortiere ich technisch aus, Sie sehen also nur Aufnahmen, die scharf und sauber belichtet sind. Aus dieser Vorauswahl entscheiden Sie selbst, welche Bilder in die Bearbeitung gehen. Die Postproduktion dauert danach in der Regel 7 bis 14 Tage, je nachdem wie viele Bilder es sind. Schneller geht auch: Bei einer Produktion standen die Bilder schon während des Shootings online, die Marketingleitung hat live aus dem Nebengebäude ausgewählt und mein Digital Operator hat parallel bearbeitet. Same Day Delivery ist also machbar, wird aber gesondert berechnet.
Ja. Außerhalb von Magdeburg berechne ich die Anfahrt ab 45 Cent pro Kilometer. Wenn für die Produktion mehr Licht- und Kameratechnik mitmuss, kann es etwas mehr werden. Im Regelfall komme ich allein, bei größeren Terminen mit Assistenz und auf Wunsch mit Make-up-Artist. Reisekosten weise ich im Angebot immer getrennt aus, sie stecken nicht im Produktionspreis.
Fünf Fragen, rund eine Minute – und Sie haben eine erste, unverbindliche Preiseinschätzung.
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