Diese Seite zeigt ausgewählte Editorial Fashion‐ und Beauty-Projekte, die international publizierte Magazine, kreative Kooperationen mit Designern und Models sowie innovative visuelle Konzepte umfassen.
Jede Serie verbindet technisches Know-how mit stilprägender Inszenierung, klarer Lichtführung und einer Bildsprache, die sowohl redaktionelle Standards als auch kommerzielle Anforderungen erfüllt.
Ich bin spezialisiert auf Fashion & Beauty Fotografie mit einem starken Fokus auf Editorial- und Magazin-Qualität. Diese Seite zeigt ausgewählte Shootings, kreative Kooperationen und Projekte, die in internationalen Kontexten entstanden sind. Mein Anspruch ist ein visueller Stil, der ästhetisch klar, technisch präzise und für redaktionelle Nutzung oder Markenkommunikation perfekt geeignet ist.
Meine Projekte reichen von Magazine Covers und Editorial-Shootings bis zu kreativen Kooperationen mit Designern, Models und Make-up Artists.
Jedes Fashion-Projekt ist einzigartig und richtet sich an Mode-Redaktionen, Agenturen und branchenübergreifende Partner, die hochwertiges Bildmaterial für Editorials, Campaigns, Mode-Kollektionen oder Brand Stories benötigen.
Editorial Fashion-Fotografie richtet sich an Magazine, Modemarken und Redaktionen und geht über reine Porträts hinaus. Jedes Projekt entsteht in enger Zusammenarbeit mit Stylist:innen, Make-up-Artists, Models und Designer:innen, um ein visuelles Konzept zu entwickeln, das Stimmung, Haltung und Design transportiert.
Diese Bilder eignen sich für Print-Publikationen, Online-Magazin-Features oder Kampagnen und zeigen, wie Bildsprache Markenwerte unterstreicht.
Unsere Fashion- und Beauty-Kooperationen entstehen aus kreativen Konzeptideen und technischer Präzision. Die Arbeit mit internationalen Partner:innen eröffnet visuelle Perspektiven, die über klassische Modefotografie hinausgehen.
Ob editorial, Lookbook oder Kampagnenbild: Jeder Auftrag wird so gestaltet, dass ästhetischer Anspruch und kommerzielle Einsetzbarkeit zusammenkommen.
Ich arbeite regelmäßig mit Models, Designer:innen, Stylist:innen und Make-up-Artists zusammen, um Fashion-Shootings zu realisieren, die über reine Portfoliobilder hinausgehen. Diese Kooperationen verbinden kreatives Konzept, professionelle Umsetzung und eine Bildsprache, die sowohl ästhetisch als auch kommerziell wirkt. Dabei entstehen Bilder, die sich für Magazine, Mode-Campaigns oder digitale Markenpräsentationen eignen.
Beauty-Fotografie ist ein Schwerpunkt, bei dem es um Detail, Textur und Emotion geht. Ob Beauty Portraits, Produkt-inszenierungen oder Lookbooks – jeder Auftrag wird mit Präzision und einem Fokus auf visuelle Klarheit umgesetzt. Die Aufgabe ist immer, den Ausdruck und das Feeling so einzufangen, dass er wirkungsvoll kommuniziert, was Marke und Produkt ausmachen.
Ich kombiniere technisches Know-how, Erfahrung in der Zusammenarbeit mit internationalen Teams und ein Gespür für ästhetische Inszenierung. Mein Ziel ist es immer, Bilder zu liefern, die redaktionelle Anforderungen erfüllen, Markenwert steigern und visuelle Geschichten erzählen.
Fashionfotografie braucht mehr als ein attraktives Outfit und eine gute Location. Entscheidend ist eine Bildidee, die Styling, Licht, Haltung und Raum miteinander verbindet.
Bei diesem Fashion Editorial mit Luisa Rüger entstand eine Serie, die bewusst zwischen klarer Modeinszenierung und natürlicher Bewegung arbeitet. Fotografiert wurde in einem Magdeburger Loft mit warmem Holzboden, großen Fenstern, hellen Vorhängen und zurückhaltendem Interieur.
Das Ergebnis zeigt, wie aus wenigen gezielt eingesetzten Elementen eine abwechslungsreiche Modestrecke entstehen kann.
Ein Fashion Shooting soll Kleidung nicht nur dokumentieren. Es muss zeigen, wie ein Look wirkt.
Dafür braucht es eine klare gestalterische Richtung:
Welche Haltung vermittelt das Styling?
Welche Umgebung unterstützt die Kollektion?
Soll die Serie reduziert, elegant, roh oder nahbar wirken?
Wie verändern Perspektive und Bewegung die Wahrnehmung der Kleidung?
Welche Bilder werden für Portfolio, Kampagne, Editorial oder Social Media benötigt?
Professionelle Fashionfotografie beginnt deshalb lange vor dem ersten Foto. Outfit, Location, Licht und Bildsprache müssen ein gemeinsames visuelles Konzept ergeben.
Bei dieser Serie war das Loft nicht bloß Hintergrund. Sofa, Fenster, Vorhänge, Spiegel, Stuhl und Teppich wurden zu eigenständigen Gestaltungselementen.
Eine gute Location ermöglicht unterschiedliche Bildwelten, ohne dass die Serie ihren Zusammenhang verliert.
Das Magdeburger Loft bot dafür mehrere klar voneinander unterscheidbare Bereiche:
einen hellen Wohnbereich mit Sofa
weiches Seitenlicht am Fenster
einen dunklen Stuhl auf warmem Holzboden
einen Ganzkörperspiegel
einen reduzierten Bereich vor transparenten Vorhängen
einen hellen Teppich für Aufnahmen aus der Vogelperspektive
Jeder Bereich erzeugt eine andere Wirkung. Gleichzeitig sorgen das natürliche Licht und die warme Farbgebung dafür, dass die gesamte Strecke visuell zusammengehört.
Für Modemarken und Agenturen ist diese Flexibilität besonders wertvoll. Innerhalb eines Shootings können Motive für Lookbook, Website, Presse, Social Media und Portfolio entstehen.
Der erste Look kombiniert ein graues ärmelloses Top mit einer weit geschnittenen Jeans. Das Styling wirkt reduziert und alltagstauglich.
Auf dem Sofa entstehen zunächst ruhige, lässige Aufnahmen. Die weite Jeans und die entspannte Körperhaltung bestimmen die Silhouette. Am Fenster verändert sich die Bildsprache: Die Posen werden aufrechter, der Bildausschnitt enger und das weiche Seitenlicht modelliert Gesicht und Oberkörper.
Gerade bei einem zurückhaltenden Outfit kommt es auf kleine Veränderungen an. Armhaltung, Blickrichtung und Gewichtsverlagerung entscheiden darüber, ob ein Bild beiläufig oder bewusst editorial wirkt.
Das Ziel ist nicht, möglichst viele Posen abzuarbeiten. Jede Haltung muss zum Styling und zur gewünschten Veröffentlichung passen.
Der zentrale Look der Serie verbindet ein olivgrünes ärmelloses Stricktop mit einer weiten Denim-Bermuda. Ein breiter schwarzer Gürtel, gelbe Socken und schwarze Slingback-Pumps setzen deutliche Akzente.
Die Kombination lebt von ihren Kontrasten:
grober Strick und verwaschener Denim
gedecktes Olivgrün und leuchtendes Gelb
weite Hosenform und betonte Taille
lässiges Styling und klassische Schuhe
Diese Gegensätze geben der Serie ihre visuelle Spannung. Sie bieten zugleich genügend Details für Ganzkörperaufnahmen, sitzende Posen und engere Editorial-Porträts.
Gutes Posing muss die Kleidung unterstützen. Es darf nicht wie eine einstudierte Abfolge wirken.
Bei den Aufnahmen auf dem Stuhl bestimmen klare Linien und eine direkte Haltung die Bildwirkung. Die weite Denim-Bermuda bleibt sichtbar, während Gürtel, Strickstruktur und Schuhe gezielt in die Komposition einbezogen werden.
Für die stehenden Motive verändert sich die Dynamik. Spiegel, Türrahmen und Vorhänge strukturieren den Raum. Schritte, Gewichtsverlagerungen und asymmetrische Armhaltungen sorgen für Bewegung.
Die Aufgabe eines Fashionfotografen besteht dabei nicht nur darin, Anweisungen zu geben. Entscheidend ist, Bewegungen zu beobachten, weiterzuentwickeln und im richtigen Moment festzuhalten.
Models brauchen eine klare Richtung, aber gleichzeitig genügend Raum für die eigene Körpersprache. Die stärksten Aufnahmen entstehen häufig zwischen zwei geplanten Posen.
Eine Fashion-Serie verliert schnell an Spannung, wenn alle Bilder aus derselben Höhe und Entfernung fotografiert werden.
In diesem Editorial wechseln deshalb:
frontale Ganzkörperaufnahmen
engere Porträts
seitliche Perspektiven
Spiegelkompositionen
sitzende und liegende Posen
Aufnahmen aus der Vogelperspektive
Besonders die Bilder auf dem hellen Teppich verändern den Rhythmus der Serie. Luisa liegt in einer grafisch angelegten Pose auf der weichen Fläche. Die angewinkelten Beine, der breite Gürtel und die farbigen Socken bilden klare Linien innerhalb der Komposition.
Aus der Aufsicht wird der Körper nicht nur porträtiert, sondern Teil einer fast flächigen Gestaltung. Der Teppich schafft einen ruhigen Hintergrund, während der umliegende Holzboden das Motiv optisch rahmt.
Natürliches Licht bedeutet nicht, auf Lichtgestaltung zu verzichten.
Große Fenster erzeugen abhängig von Position, Tageszeit und Umgebung sehr unterschiedliche Ergebnisse. Direkt am Fenster entstehen klare Konturen und plastische Porträts. Hinter transparenten Vorhängen wird das Licht weicher und gleichmäßiger. Weiter im Raum nimmt der Kontrast zu und die warme Umgebung gewinnt an Bedeutung.
Für diese Serie wurde das vorhandene Licht gezielt mit den unterschiedlichen Sets kombiniert. Der Charakter blieb natürlich, ohne beliebig zu wirken.
Das ist besonders für Models und Modemarken interessant, die eine moderne, glaubwürdige Bildsprache suchen. Die Aufnahmen wirken hochwertig, behalten aber eine gewisse Nähe und Beweglichkeit.
Zwischen den Denim-Looks setzt ein locker geschnittener Camel-Anzug einen deutlichen stilistischen Wechsel.
Die reduzierte Ganzkörperaufnahme vor hellen Vorhängen konzentriert sich auf Schnitt, Haltung und Farbe. Nach den bewegteren Motiven wirkt dieses Bild ruhiger und formeller.
Eine gute Editorial-Strecke braucht solche Kontraste. Nicht jedes Motiv muss maximale Bewegung oder visuelle Komplexität zeigen. Ein klar aufgebautes Bild kann innerhalb einer Serie die stärkste Wirkung entfalten.
Der letzte Look verbindet ein weißes ärmelloses Top mit hellblauen Shorts und hellen Stricksocken.
Auf dem Sofa entstehen entspannte horizontale Kompositionen. An der Fensterbank wird die Serie ruhiger und persönlicher. Engere Ausschnitte, angezogene Knie und direkter Blick erzeugen eine reduzierte Porträtwirkung.
Diese Bilder bewegen sich bewusst zwischen Fashion- und Lifestylefotografie. Das Outfit bleibt sichtbar und relevant, aber die Atmosphäre tritt stärker in den Vordergrund.
Für ein Modelportfolio ist diese Bandbreite wichtig. Sie zeigt nicht nur unterschiedliche Kleidungsstile, sondern auch verschiedene Ausdrucksformen: direkt, ruhig, dynamisch, elegant und nahbar.
Ein professionelles Fashion Shooting sollte nicht einfach eine große Menge ähnlicher Bilder produzieren. Es braucht eine verwertbare Auswahl mit klaren Unterschieden.
Je nach Projekt können daraus entstehen:
Für Modemarken steht häufig die konsistente Darstellung einer Kollektion im Mittelpunkt. Models benötigen dagegen oft eine größere Bandbreite an Ausdruck, Styling und Bildwirkung. Agenturen brauchen verlässliche Produktionen, klare Abstimmungen und Bilder, die sich flexibel in unterschiedliche Medien integrieren lassen.
Reichweite entsteht nicht durch austauschbare Bilder. Eine starke Serie braucht eine eigene visuelle Haltung.
Das bedeutet nicht, jeden Look möglichst ungewöhnlich zu inszenieren. Entscheidend ist, bewusste Entscheidungen zu treffen:
ein nachvollziehbares Konzept
Styling mit klarer Funktion
Licht, das zur gewünschten Wirkung passt
Posen, die Kleidung und Persönlichkeit verbinden
eine Auswahl, die als Serie funktioniert
Dieses Editorial mit Luisa Rüger zeigt, wie sich innerhalb einer Location unterschiedliche Bildwelten entwickeln lassen. Die Motive reichen von lässiger Denim-Ästhetik über grafische Fashion-Aufnahmen bis zu ruhigen Lifestyle-Porträts.
Du bist Model und möchtest dein Portfolio mit einer eigenständigen Fashion-Serie erweitern? Oder suchst du für eine Modemarke oder Agentur einen Fashionfotografen, der Konzept, Bildsprache und Produktion zusammenführt?
Sieh dir mein Fashion-Portfolio an oder sende mir eine Anfrage mit den wichtigsten Informationen zu deinem Projekt, dem geplanten Einsatz der Bilder und dem gewünschten Zeitraum.
Ein Fashion Editorial eignet sich für Models, Modemarken, Designer, Agenturen und Magazine. Je nach Ziel kann es für ein Portfolio, eine Kampagne, ein Lookbook oder eine redaktionelle Veröffentlichung produziert werden.
Das hängt von Konzept, Zeit und gewünschter Bildauswahl ab. Wenige sorgfältig abgestimmte Looks ergeben meist eine stärkere Serie als viele Outfits ohne gemeinsame visuelle Richtung.
Ja. Natürliches Licht eignet sich besonders für moderne Editorial- und Lifestyle-Strecken. Es muss jedoch genauso bewusst geplant und eingesetzt werden wie künstliches Licht.
Hilfreich sind Informationen zur Kollektion, Zielgruppe, geplanten Verwendung, gewünschten Bildsprache, Anzahl der Looks, Veröffentlichungsformaten und zum zeitlichen Rahmen.
Mit Paulina Pastel entstand eine neue Editorial-Strecke, die im Februar 2026 auf dem Cover des VIGOUR Magazine eröffentlicht wurde.
Die Serie verbindet weiches Licht, klare Linien und eine reduzierte, elegante Bildsprache mit moderner Boudoir- und Fashion-Ästhetik.
Fotografiert wurde die komplette Strecke von Kai Spaete.
Im Mittelpunkt steht ein visueller Look, der Intimität, Präsenz und Magazinqualität zusammenführt, ohne ins Beliebige zu kippen. Durch das Zusammenspiel aus transparenter Spitze, natürlichen Posen, weichem Gegenlicht und einer ruhigen Farbwelt entstanden Bilder, die sowohl editorial funktionieren als auch starke Wirkung für Portfolios, Magazine und Fashion-orientierte Markenkommunikation entfalten.
Die Veröffentlichung mit Paulina Pastel aus Warschau, Polen unterstreicht den Anspruch, Fashion- und Beauty-Strecken mit international anschlussfähiger Bildsprache zu produzieren.
Solche Produktionen richten sich an Magazine, Models, Designer, Beauty-Brands und Agenturen, die hochwertige visuelle Inhalte für Editorials, Covers, Kampagnen oder digitale Markenauftritte suchen.
Sie planen ein Fashion-, Beauty- oder Editorial-Shooting? Dann freue ich mich über Ihre Anfrage für eine kreative Kooperation oder eine individuelle Produktion.
Es gibt kaum etwas Schöneres, als die eigene Arbeit gedruckt zu sehen. Im Februar und März durfte ich mich gleich doppelt freuen: Unsere Winter-Produktion mit Luisa Rüger wurde international gefeatured.
Ihr findet die Strecke aktuell im Artells Magazine (Vol. 3879) und im Selin Magazine (Issue 61, ab Seite 26). Wir haben uns hier bewusst für „Clean Editorial Storytelling“ entschieden – kontrollierte Farbakzente, echte Winter-Texturen und ein Vibe, der sowohl im Magazin als auch als Lookbook funktioniert.
Lust auf Zusammenarbeit? Ich bin immer auf der Suche nach ausdrucksstarken Gesichtern und Brands mit Vision. Wenn du ein Set-Konzept (egal ob Studio oder Outdoor) brauchst oder als Model verfügbar bist: Meld dich einfach bei mir.
Im Dezember 2025 zierte Marah Elise Rackebrandt, Miss Deutschland 2025, das Titelcover des internationalen PHOTOUSE Magazine (Issue #144).
Die komplette Bildstrecke sowie das Cover wurden von Kai Spaete fotografiert.
Die Serie zeigt Marah Elise Rackebrandt in einer modernen Editorial-Ästhetik mit klarer Lichtführung, reduzierter Farbwelt und starkem Fokus auf Ausdruck und Haltung. Neben dem Cover umfasst die Veröffentlichung mehrere Editorial-Seiten im Magazin.
Juliet Kotij– die gebürtige Ukrainerin und Titelträgerin Top Model of Universe 2025, stand für das Photohouse Magazine vor unserer Kamera. Sie ziert den Titel des Magazins im März 2025.
2014 wurde die JVA-Magdeburg geschlossen und wir erhielten exklusive Zugang zum ehemaligen Gefangenen-Trakt. Die Haute Coture vom Berliner Fashion-Designer Sebastian Ellrich stand im krassen Gegensatz zu den harten Gefängnismauern und Gittern.
Für das Nr.8 Magazine flogen wir, mit der seinerzeit amtierenden Miss Intercontinental Europe Mailin Marrero, nach Cuba und konnten die Kleider und Beachwaere der Magdeburger Ausnahme-Designerin Carolin Goldmann ablichten.
Ich verbinde künstlerische Vision und professionelles Handwerk, um Bilder zu liefern, die nicht nur gut aussehen, sondern Strategien unterstützen – sei es für Markenkommunikation, redaktionelle Nutzung oder Imagebildung.
Meine Arbeitsweise basiert auf klarer Lichtführung, präziser Komposition und dem Verständnis für moderne Mode-Ästhetik.
Sie sind an einer Kooperation interessiert? Kontaktieren Sie uns:
Apply for Editorial Tests (TFP / Paid)” + kurze Kriterien (Region/Travel, Polas, Maße, Verfügbarkeit)
For Brands/Designers: “Request Lookbook / Campaign Quote” + “Send collection deck”
Die Veröffentlichungen zeigen moderne Boudoir Fotografie, Fine Art Nude, künstlerische Aktfotografie und hochwertige Editorial Portraits mit klarer Bildsprache, professioneller Lichtführung und einem internationalen Magazin-Look. Der Fokus liegt auf ästhetischer Inszenierung, natürlicher Ausstrahlung und einer sinnlichen, aber stilvollen fotografischen Handschrift.
Diese Magazinveröffentlichungen stehen für professionelle Boudoir Fotografie mit internationalem Anspruch: von sinnlicher Schwarz-Weiß-Fotografie über Editorial Shootings bis zu hochwertigen Titelcovern für Magazine im Bereich Beauty, Fashion, Nude Art und Portraitfotografie.
Mit der Berliner Makeup Artistin Julia Krohse, dem schwedisch-israelischen Model Jonathan Karlsson, die spanierin Nayivear und die zauberhafte Schauspielerin Musikerin… Clarissa Wellenbrink, konnten wir eine Wunderbars Editorial auf Mallorca fotografieren.
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